Presse

taz.de vom 02.10.2014
"Manchmal gibt es Wunder"
Sie haben Gelder beantragt, die Filmemacher Christian Mrasek und Jukka Schmidt, so ist das nicht. Der Bescheid der Filmförderungsanstalt, deren Aufgabe es ist, "die Qualität des deutschen Films auf breiter Grundlage zu steigern", fiel freilich eindeutig aus: "Die Kommission lehnt den Antrag einstimmig ab, da die eingereichten Unterlagen in keiner Weise professionellen Anforderungen entsprechen..."

SPIEGEL ONLINE vom 30.08.2013
"Roadmovie "Hans Dampf": Gegrillte Stofftiere, großer Spaß"
Pfeif auf die Kohle, vergiss das System: Wie einst Hans im Glück zieht der Titelheld der Aussteiger-Komödie "Hans Dampf" einfach los ins pralle Leben. Der schön schrammelige Low-Budget-Film ist eine Ode an das Unperfekte - ein märchenhaftes Kinoerlebnis...

BR Bayern2 vom 28.08.2013
"Der deutsche Lo-Fi-Film „Hans Dampf“ Drogen nehmen und rumfahren"
Jukka Schmidt und Christian Mrasek haben für nur 50.000 Euro einen kompletten, abendfüllenden Spielfilm abgeliefert, der tatsächlich in die deutschen (Werkstatt-)Kinos kommt. Kann "Hans Dampf" tatsächlich was?

WDR West ART vom 27.08.2013
"Roadmovie "Hans Dampf": Ein Filmmärchen über die Suche nach dem Glück"

filmgazette aus August 2013
"Hans Dampf" Drogen nehmen und rumfahren"
Die Utopie vom bedingungslosen Grundeinkommen und ein altes Foto von der Amalfi-Küste - mehr braucht es nicht, um dieses "Roadmoviemärchen" (Selbstauskunft) aus der Kölner Independent-Szene in Bewegung zu setzen!

Juni 2011 Westfälischer Anzeiger
"Ulrich Zaums Monsterballade auf den Ruhrfestspielen"
Nina Schwabe bewegt sich durch das Stück wie das verkörperte Unheimliche, als Leichendieb und Blinde taucht sie unvermutet auf, ihre Worte enthalten immer ...

15.10.2010 Frankfurter Rundschau
"Hinrichtung im Lustschloss"
Wilhelmsthal bei Kassel ist Schauplatz für das Doku-Drama „Eine königliche Affäre“ von Wilfried Hauke. Das ZDF und die dänische Fernsehanstalt Danmarks Radio TV verfilmen die Geschichte, die auf historischen Ereignissen beruht, für den Sender Arte.

September 2008 Hinz und Kunz
"Der hungernde Laie spielt einfach besser"
Geld hatte er keins. Dafür aber jede Menge Elan. Henna Peschels Film „Madboy“ ist einer von 140 Beiträgen, die beim diesjährigen Hamburger Filmfest zu sehen sind – wie auch „Versailles“ aus Frankreich

23.06.2008 The Wayward-Cloud
Madboy Peschel
Letztes Wochenende hat Henrik Peschel in Hamburg seinen neuen Film Madboy vorgestellt, eine vor drei Jahren abgedrehte No-Budget-Produktion (das Wort Produktion macht hinter den Worten No Budget eigentlich keinen Sinn), deren endgültige Schnittfassung jetzt fertig ist. Erster Eindruck: Reiht sich nahtlos ein in die Reihe der großen Hamburg-Klassiker wie Rocker, Nordsee ist Mordsee, Supermarkt und Rollo Aller.

22.11.2007 Spiegel Online
Sex und die Straße
Klaus Lemke polarisiert: Die einen lieben seine sexy Loser-Balladen, die anderen können mit Laiendarstellern und improvisierter Handlung wenig anfangen. Wie arbeitet der unverwüstliche "Rocker"-Regisseur? Peter Luley besuchte den Outlaw des deutschen Filmgeschäfts am Set in Hamburg.